Wie können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) heute die richtigen Schritte gehen, um auch morgen erfolgreich zu bleiben? Welche Rolle spielen eine offene Lern- und Fehlerkultur, Künstliche Intelligenz (KI) und ökonomische Nachhaltigkeit? Und wie profitieren Beschäftigte im Alltag konkret von diesen Veränderungen?
Antworten auf diese Fragen bietet unsere Online-Veranstaltung am 10. Oktober 2025 von 10:00–11:30 Uhr, im Rahmen der Aktionswoche „Nordbeat – der Norden macht Zukunft!“.
Programm: Impulse und Diskussion zur Zukunft der Arbeitswelt
Impulsvortrag „Future Skills“ mit Irene Stroot (Geschäftsführerin Transformationsagentur & Demografieagentur).
Paneldiskussion mit Expert*innen aus Beratung, Wissenschaft & Praxis – u. a.
Zentrale Diskussionsfragen:
- Ist Künstliche Intelligenz der Gamechanger – oder braucht es zuerst eine neue Lern- und Führungskultur?
- Welche kleinen Schritte können Unternehmen heute gehen, um für die Zukunft gerüstet zu sein?
- Wie stellen wir sicher, dass KI nicht zum Selbstzweck wird, sondern echten Mehrwert für Beschäftigte und Betriebe schafft?
Warum die Teilnahme lohnt
- Praxisnahe Einblicke in die Transformationsreise von KMU
- Direkter Austausch mit Fachleuten aus Wirtschaft, Technologie und Unternehmensentwicklung
- Diskussion entscheidender Zukunftsschritte für Mitarbeitende und Unternehmen
- Netzwerkchance: Lernen Sie Führungskräfte, Personal- und Transformationsverantwortliche sowie Betriebsräte kennen
Jetzt Zukunft aktiv mitgestalten
Wir freuen uns, wenn Sie mitdiskutieren, Impulse setzen und gemeinsam mit uns Antworten auf die Frage finden:
„Welche Schritte können wir heute gehen, die uns morgen stark machen?“
Termin: Freitag, 10. Oktober 2025
Uhrzeit: 10:00–11:30 Uhr
Format: Online
Informationen zum Event
Veranstalter:
Die Veranstaltungswoche “Nordbeat – der Norden macht Zukunft!” wird durch das Projekt „Regionales Zukunftszentrum Nord (RZ.Nord)“ organisiert, welches im Rahmen des Programms „Zukunftszentren“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert wird.
Zielgruppe:
Die Veranstaltung richtet sich an interessierte Mitarbeitenden, Personalverantwortliche und Führungskräfte, Betriebs- und Personalräte.